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Dienstag, 21. Februar 2012 - 23:42 Uhr
Der Mann ohne Arme und Beine hat geheiratet

Der christliche Autor und Motivationsredner Nick Vujicic hat geheiratet. Wie das chinesische Magazin «Gospel Herald Reporter» berichtet, heiratete der Australier, der ohne Beine und Arme geboren wurde, Kanae Miyahara.

Den Bund fürs Leben hat der ohne Arme und Beine geborene Motivationsredner Nick Vujicic am 12. Februar 2012 geschlossen, wie jetzt bekannt wurde. Der 29-Jährige heiratete in Kalifornien seine Verlobte Kanae Miyahara. Die Mexikanerin hat aus Japan stammende Eltern und spricht sowohl Englisch wie Spanisch. Vujicic und Miyahara hatten sich im März 2010 bei einer Motivationskonferenz in Kalifornien kennengelernt. Im August 2010 verlobten sie sich.

Vujicic kam 1982 ohne Gliedmasse zur Welt. Als sein Vater ihn zum ersten Mal sah, wurde ihm übel, berichtet er. Doch seine christlichen Eltern bemühten sich, ihren ersten Sohn so normal wie möglich zu erziehen. Trotzdem habe er eine harte Kindheit gehabt und im Alter von zehn Jahren sogar Selbstmord verüben wollen. Er bricht ihn ab, weil er seiner Familie den Kummer ersparen will. Als er 15 Jahre alt war, veränderte ein Bibeltext sein Leben. Anhand der Geschichte vom Blindgeborenen wurde ihm klar: «Ich bin so, wie ich bin, damit Gottes Kraft in mir sichtbar wird.»

In seinem Buch «Leben ohne Limits» berichtet er: «Meine neue Erkenntnis gab mir Lebensfreude und das Gefühl von Kraft. Der Blinde wurde übrigens geheilt, um seiner neuen Bestimmung zu folgen. Bei mir blieb die Heilung zwar aus, aber ich schöpfte neuen Mut. Meine Aufgabe würde sich schon irgendwann auftun.» Gegenüber dem deutschen Magazin «Focus» sagte Vujicic: «Gott hat mein Leben verändert – von einem Leben mit Behinderung zu einem ohne Hindernisse.»
von Jesus.ch

Donnerstag, 16. Februar 2012 - 23:07 Uhr
Zufall?

Ich bin der HERR und sonst keiner! Der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, den Frieden mache und das Unglück schaffe. Ich, der HERR, bin es, der dies alles wirkt.
Jesaja 45,7

Eine riesige Papiertonne schien dem obdachlosen Jens das richtige Nachtquartier zu sein. Doch am Morgen wurde er mitsamt dem übrigen Inhalt in den Müllwagen gekippt. Er schrie, so laut er konnte; aber niemand hörte ihn. Die Müllpresse machte zu viel Krach. Doch als seine Beine schon fast von der Pressschnecke erfasst wurden, hielt sie plötzlich an.
Was war geschehen? Der Fahrer des Müllwagens hatte ein parkendes Auto gestreift und den Außenspiegel abgeknickt. So stellte er die Maschine ab, um den Schaden zu besehen. Da hörte er Jens schreien.
In den Zeitungen konnte man von »einer erstaunlichen Verkettung von Zufällen« lesen. Aber war das die einzige Erklärung für diesen glücklichen Ausgang der Geschichte? Mit »Zufällen« kann man in Wirklichkeit überhaupt nichts erklären. Damit drückt man nur aus, dass man keine Erklärung für einen Sachverhalt findet. Und doch geben sich viele Menschen damit zufrieden und hoffen weiterhin auf »glückliche Zufälle«, nicht nur beim Lotto, sondern für den Ablauf ihres Lebens.
Christen könnten das Wort »Zufall« auch verwenden, indem sie sagen, Gott habe ihnen etwas zufallen lassen, ihnen einen Segen vom Himmel geschüttet. Dann würde der Erklärungsversuch in den Zeitungen tatsächlich Sinn machen. Gott hat das Schreien des armen Jens gehört und wollte sein Verderben nicht. So erlaubte er die kleine Unachtsamkeit des Müllwagenfahrers, dass dieser das Unglück bemerkte und keine Fahrerflucht beging, sondern den Schaden besehen wollte und Jens nicht zu schreien aufgehört hatte.
Wir hätten gern noch deutlichere Hinweise auf Gottes Eingreifen; aber dann wäre ja kein Glaube mehr nötig.

Dina Schulz in Life is more

Warum glaubt man lieber an die Macht des Zufalls als an die Macht Gottes?

Nur Gott kann ein Unheil abwenden - der Zufall verfügt über keinerlei Kräfte.

Sonntag, 12. Februar 2012 - 21:13 Uhr
Verantwortlich leben

Unsere Gesellschaft hat ein intuitives Empfinden dafür, wie sich Staats- oder Nationalbankpräsidenten zu verhalten haben.

Integer sollen sie sein, unbestechlich, gerecht, wahrhaftig, unseres Vertrauens würdig, Vorbilder. Amtspersonen leben und arbeiten wie in einem Schaufenster, unter ständiger Beobachtung. Ihr Reden und Handeln sollte übereinstimmen, ihr Auftreten Dienstcharakter tragen und Unabhängigkeit ausstrahlen. Solche Persönlichkeiten sind für Gesellschaften und Staaten sehr wichtig. Fehlen sie, nehmen Blender, Profiteure oder Diktatoren ihren Platz ein. Das Buch der Sprüche bringt es auf den Punkt: «Gerechtigkeit erhöht ein Volk, die Sünde aber ist die Schande der Völker» (Spr. 14,34). Es verträgt wenig. Obwohl kleine Vergünstigungen oder Währungsverkäufe nicht strafbar sind, kann das zu viel sein. Der Fisch stinkt eben vom Kopf her. Das weiss das Volk.

Das Motiv prüfen. Auch an den Rändern der Fälle von Karl-Theodor zu Guttenberg, Christian Wulff und Philipp Hildebrand gibt es Bedenkenswertes. Da wäre einmal die Rolle der Medien. Kritisches Begleiten der Regierenden im Interesse des Volkes ist wichtig. Die Mächtigen sollen kontrolliert werden. Allerdings kann dieses gute Motiv umgestossen werden von der Gier nach kurzfristiger Auflagesteigerung, der Eitelkeit konkurrierender Journalisten und Kampagnen-Journalismus. In den vergangenen Wochen waren in Deutschland ganze Kompanien von Medienleuten damit beschäftigt, auch noch das letzte Detail aus Christian Wulffs Biografie auf den Prüfstand zu stellen. In der Schweiz laufen sich die Medien gegenwärtig den Rang damit ab, Hintergründe zum Rücktritt des Nationalbank-Präsidenten zu melden. Geschieht dies immer noch alles im Namen des Volkes?

Grenzüberschreitung. Die Respektlosigkeit der Medien gegenüber Bundespräsident Wulff kennt kaum noch Grenzen «Schnäppchenjäger»,«Schnäppchen-Präsident». Es wird nicht mehr zwischen Amt und Person unterschieden. Am schlimmsten sind die Werbeagenturen. Auf einem Plakat wirbt eine Unterwäsche-Marke für sich. Ein Model – mit einem durchsichtigen Umhang «bekleidet» – präsentiert sich neben dem Satz: «Lieber Christian, so geht Transparenz». So geht es nicht! Will das Volk wirklich, dass sein Staatspräsident auf solche Weise lächerlich gemacht wird? Sache der Medien wäre es jetzt, nachdem die Fakten auf dem Tisch liegen, sich zurückzuziehen und die Zuständigen in Justiz und Politik ihre Arbeit tun zu lassen. Im Volk wächst nicht allein die Politik-, sondern auch die Medienverdrossenheit. Letztlich sind wir alle von diesen Skandalen betroffen. Wie rasch mischt sich doch Heuchelei in unsere Vorurteile.
Als wären wir nie darum besorgt, besser dazustehen, als käme es uns nie in den Sinn, fünfe auch mal grade zu lassen oder von Vergünstigungen zu profitieren. Wie viel Neid schwingt mit, wie viel «Geschieht-dem-recht!» steckt in unseren Urteilen? Auch Christen tragen Verantwortung. Dadurch, dass sie Vergebung erfahren haben, wissen sie, wie man mit Gottes Hilfe auch unter grobe Schuld einen Schlussstrich zieht und Unrecht vergibt.
aus Faktum: Rolf Höneisen

Sonntag, 12. Februar 2012 - 00:14 Uhr
Quellenlage so gut wie nie..

Bisher frühestes Manuskript des Neuen Testaments entdeckt?

Wie einige Webseiten berichten wurden kürzlich 7 neue Manuskripte des neuen Testaments entdeckt – 6 davon warscheinlich aus dem 2. Jhdt und eines sogar aus dem 1.Jhdt nach Christus. Laut Professor Wallace (Dallas Theological Seminary, USA) werden die Fragmente wohl in ungefähr einem Jahr veröffentlicht und es bleibt abzuwarten, inwieweit sich der Fund bestätigt. Die aktuelle Datierung stammt laut Wallace von einem der weltweit führenden Paleographen, der sie als „sicher“ bezeichnete.

Wenn das stimmt, wäre es das bisher älteste Fragment des NTs. Momentan hält diesen Platz ein Fragment des Johannes Evangeliums, das auf 125 n.Chr. datiert wird. Bei dem neuen Fund handelt es sich um einen Teil des Markus Evangeliums, dessen bisher ältester Fund aus dem 3.Jhdt stammt. Es wäre in der Tat ein sensationeller Fund, nun ein Fragment aus einer Zeit zu haben, in der viele Augenzeugen der Auferstehung von Jesus noch lebten.

Was würde dieser Fund nun bedeuten? Laut Wallace haben wir nun warscheinlich 43% des ganzen NTs in Manuskripten aus dem 1. und 2. Jhdt. Schon jetzt ist das NT außerordentlich gut belegt – es ist sogar so, dass in den letzten 116 Jahren durch neue Funde bisherige Lesarten nur bestätigt wurden, aber keine neuen hinzugekommen wären (d.h. keine neuen oder anderen Inhalte im Vergleich zu dem NT, dass wir vorliegen haben). Wallace ist sich auf grund der schon vorhandenen überreichlichen Textquellen sicher, dass der neueste Fund diesen Trend fortsetzen wird.

Keine guten Zeiten für Dan Brown.
von Soulsaver.de

Dienstag, 7. Februar 2012 - 22:30 Uhr
War die Klimaerwärmung eine Lüge?

Jahrelang hat er die Thesen des Klimarates verbreitet. Jetzt vollzieht Ex-Umweltsenator und Manager Fritz Vahrenholt einen Sinneswandel. Im Interview erklärt er sich.

In seinem Buch „Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ vertritt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender der Firma RWE Innogy, die These, dass die globale Klimaerwärmung deutlich geringer ausfallen wird als bislang gedacht. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll es nur einen Anstieg um ein Grad Celsius geben. Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde sei bislang deutlich unterschätzt worden.

Welt Online: Sie haben ja selber viele Jahre lang die Thesen des Weltklimarates verbreitet. Nun veröffentlichen Sie ein Buch, in dem Sie die Lehrmeinung vom globalen Klimawandel infrage stellen. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?

Fritz Vahrenholt: Ja, ich war ein aktiver Verfechter der CO2-Theorie. Doch dann hatte ich zwei Schlüsselerlebnisse, die mich zum Überprüfen meiner Position angeregt haben.

Zum einen war ich im Februar 2010 als wissenschaftlicher Reviewer für den Report des IPCC zu erneuerbaren Energien nach Washington eingeladen. Dort musste ich feststellen, dass es bei der Arbeit alles andere als wissenschaftlich zuging. In dem Bericht wimmelte es nur so von Fehlern. Am Ende durfte der Vertreter von Greenpeace die Endfassung redigieren. Das Ergebnis war die unsinnige Behauptung, dass sich 80 Prozent des gesamten Weltenergiebedarfs mit den Erneuerbaren decken lassen.

Das hat mich aufgerüttelt. Ich dachte, wenn das hier so läuft, dann ist das bei anderen Panels des IPCC vielleicht auch so. Von den 34 Mitgliedern des UN-Sekretariats stammt der überwiegende Teil aus dem Süden – etwa aus Kuba, Sudan, Madagaskar, Iran oder China. Diese Länder haben alle ein Interesse an Transferleistungen. Früher hatte ich gedacht, da würden sich Wissenschaftler treffen und miteinander diskutieren. Nein, es sind Delegierte von – überdies nicht immer demokratisch strukturierten – Staaten. Sie vertreten Interessen und üben Einfluss aus.

Welt Online: Und das zweite Schlüsselerlebnis?

Vahrenholt: Wir wurden bei RWE Innogy damit konfrontiert, dass der Wind und die entsprechende Stromproduktion in nennenswertem Umfang zurückgingen. Ich bin diesem Phänomen wissenschaftlich nachgegangen und stellte fest, dass es nichts mit CO2 und der Erderwärmung zu tun hat, sondern dass dafür schlicht natürliche Klimaprozesse verantwortlich sind. Die Aktivität der Sonne spielt dabei eine große Rolle. Ich habe mich in die Sache hineingearbeitet und dann ein Jahr lang an dem Buch geschrieben.

Welt Online: Sie sprechen von Delegierten, die sich bei UN-Meetings treffen. Doch die Wissenschaftler in Deutschland und anderswo sind nach wie vor mehrheitlich davon überzeugt, dass der Mensch durch den Ausstoß von CO2 maßgeblich für den Klimawandel mitverantwortlich ist.

Vahrenholt: Diese Wissenschaftler werden aber nicht gefragt, wie der Abschlussbericht aussieht. Sie werden lediglich zitiert. Und es gibt einen unglaublichen Druck auf diese Forscher, sich dem Mainstream anzupassen. Wer das nicht tut, erhält keine Fördermittel oder wird von Vorträgen ausgeschlossen. So ist es mir selbst ergangen. Die Universität Osnabrück hat mich ausgeladen, weil ich dieses Buch geschrieben habe. Abweichende Meinungen sind nicht mehr zugelassen.

lesen Sie das wirklich interessante Interview weiter auf: www.welt.de/wissenschaft/…e-an-der-Erde-vorbei.html

Ich bin zwar kein Verschwörungstheoretiker, doch dieser Mann klingt sehr glaubwürdig, weil er Mitglied eines der ehemals größten Atomkraftwerk-Betreiber war und sich somit mit diesen Aussagen selbst den Wind aus den Segeln nimmt.

Die Menschen sind vielleicht auf mehr Lügen reingefallen, als sie glauben: Urknall, Klima etc… Glauben die eigentlich auch, dass ein abgetriebenes Kind kein Mord ist?
Quelle: Soulsaver.de

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